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2018-03-07 15:02 AllhqFashion Damen Hoher Absatz Rein Rund Zehe Reißverschluss Stiefel mit Metallisch Schwarz 35 aQZxYku

Im Moment ist es nicht möglich, Spotify-Musik über Google Cast wiederzugeben. Das Problem ist Google und Spotify bekannt. Betroffenen Nutzern hilft nur abzuwarten.Google Cast hat derzeit Probleme mit der Wiedergabe von Musik über Spotify. Anstatt Tracks abzuspielen, springt der Streaming-Dienst permanent von Song zu Song, bis die Playlist zu Ende ist. In den Support-Foren mehren sich Berichte über den Fehler, auch mit Redaktionsgeräten ließ er sich nachvollziehen.Google und Spotify wissen von dem Problem. Wie ein Google-Support-Mitarbeiter auf Anfrage mitteilte, arbeite sein Unternehmen bereits zusammen mit Spotify an einer Lösung. Im Idealfall werde das Problem noch heute gelöst, Genaueres könne man allerdings noch nicht sagen.Sicher sei allerdings, dass der Nutzer keinen Einfluss auf das Fehlverhalten hat. Es ist also nicht sinnvoll, betroffene Geräte neu aufzusetzen. Der Fehler betrifft offenbar den Dienst Google Cast, der unter anderem auf Google Home, Android TV und Chromecast läuft. Ob alle Geräte mit Google Cast oder nur einzelne Einheiten betroffen sind, ist unklar. ( dahe)

2018-03-07 15:01 Daniel Herbig www.heise.de

Der japanische Autohersteller hat anlässlich der Genfer Automesse bestätigt, seinen Elektrokleinwagen in Serie zu produzieren.Honda hat zum Genfer Autosalon bestätigt, seinen Elektrokleinwagen Urban EV ab 2019 in Europa verkaufen zu wollen – genauer gesagt Ende 2019. Bestellungen sollen ab Frühjahr 2019 abgegeben werden können, heißt es in einer Mitteilung. Es soll Hondas erstes elektrisches Großserienmodell für den europäischen Markt werden. Die Japaner bestätigen damit im Oktober angedeutete Pläne.Technische Details wie zur Ladekapazität und zur Höchstgeschwindigkeit für den Viersitzer hat Honda noch nicht verraten. Der Wagen soll etwas kleiner sein als der Honda Jazz, das Armaturendisplay bis in die Türen hineinreichen und dort als digitaler Rückspiegel dienen. ( anw)

2018-03-07 14:59 Andreas Wilkens www.heise.de

Eine historische Kehrtwende, kleinlaut versteckt: In einem Interview auf der firmeneigenen Webseite plauderte der Japan-Länderchef von Coca-Cola so ganz nebenbei aus, dass zu den geplanten Innovationen des heurigen Jahres auch ein Chu-Hi gehört. Für alle, die mit japanischen Trinkgewohnheiten nicht so vertraut sind: Das ist ein alkoholhaltiges Gebräu. Ein Schnaps namens Shochu, destilliert aus Süßkartoffel, Gerste oder Reis, wird mit Wasser gestreckt und allerlei Aromen versüßt. Heraus kommt eine Art Alkopop, besonders beliebt bei Frauen und Jugendlichen. Ein Coke für angehende Säufer also.Das hebt letzte Gewissheiten aus den Angeln. Seit fast 130 Jahren gibt es Coca-Cola. Seit Generationen steht der Name des amerikanischen Getränkeherstellers für Brauselimonaden. Gut, in letzter Zeit kamen auch Eistee und Mineralwasser dazu. Aber nie und nimmer hätte man den weltgrößten Softdrinkproduzenten mit etwas Promilleträchtigem in Verbindung gebracht. Ein mulmiges Gefühl scheint auch das Marketing des US-Konzerns gehabt haben. Sonst hätte es die bahnbrechende Neuigkeit nicht so diskret platziert, dass sie mehrere Wochen lang niemandem auffiel. Erst heute macht sie die Runde um den Erdball.Aber die Manager müssen etwas wagen. Die Umsätze mit dem Originalgetränk gehen zurück. Auch immer neue Varianten von aromatisiertem Zuckerwasser können das Kerngeschäft nicht beleben. Viele junge Menschen scheuen das allzu Süße, wollen gesünder leben. Aber natürlich trinken sie Alkohol, wenn sie am Wochenende ausgehen. In Japan sind die Chu-Hi-Alkopops ein großer und stark wachsender Markt. Die Getränke mit dem Alkoholgehalt von Bier gibt es in zahllosen Geschmacksrichtungen, bis hin zu Joghurt und Basilikum. Da kann Coca-Cola nicht einfach nur zuschauen. Auch wenn das Unternehmen damit ein Tabu bricht.Der Japan-Verantwortliche Jorge Garduño räumt ein, die Entscheidung sei „einzigartig in unserer Geschichte“ (was genau genommen nicht ganz stimmt: In den 70er-Jahren erwarb der Konzern einige Weinberge in Kalifornien und verkaufte eine Zeitlang Wein in Dosen auf den Flügen von United Airlines). Aber es gehe in Japan doch nur um ein „bescheidenes Experiment“ auf einem ganz speziellen Markt. Dennoch: Der Bann ist gebrochen. Vielleicht kommt bald der Tag, an dem auch wir mit berauschenden Dosendrinks aus dem Hause Coca-Cola anstoßen dürfen. Na dann Prost.

Wahrscheinlichkeit, dass keine sechs kommt, multipliziert mit dem dazugehörigen Outcome: (5/6)*(-1) CHF = -0.83 CHF

Wahrscheinlichkeit, dass eine sechs kommt, multipliziert mit dem dazugehörigen Outcome: (1/6)*66 CHF = 11 CHF

Summe von beidem: -0.83 CHF + 11 CHF = 10.17 CHF.

Es folgt, dass ich im Erwartungswert 0.17 Franken mehr gewinne, falls ich mich für das Würfelspiel entscheide. Heisst das, dass jemand irrational handelt, wenn er/sie sich für die 10 Franken auf sicher entscheidet? Nicht unbedingt! Die Frage ist, worauf es uns genau ankommt.

Es kann gut sein, dass wir in den fünf von sechs Fällen, wo wir im obigen Beispiel beim Würfelspiel verlieren und einen Franken bezahlen müssen, überproportional enttäuscht darüber sind im Vergleich dazu, wie glücklich wir im Gewinnfall wären. Wenn ein Spieler das eigene Wohlbefinden auch einbeziehen möchte, dann könnte es also gut sein, dass nach seiner Bewertung die gefühlte Enttäuschung in fünf von sechs Fällen die zusätzliche Freude im sechsten Fall und die zusätzlichen 0.17 Franken im Erwartungswert nicht aufzuwiegen vermag.

Zudem könnte es auch sein, dass wir uns in einer Situation befinden, in der wir aus bestimmten Gründen dringend 10 Franken benötigen, z.B. wenn wir ohne Kreditkarte in der Stadt sind und vor Ladenschluss unbedingt noch ein bestimmtes Geburtstagsgeschenk für jemanden kaufen müssen, für das uns genau zehn Franken fehlen. In einem solchen Fall wäre es vermutlich sehr schlecht für uns, auf die kleine Chance zu spekulieren, viel Geld zu gewinnen (und damit den Erwartungswert an gewonnenem Geld zu maximieren), weil wir dann in Kauf nehmen müssten, dass wir in fünf von sechs Fällen eine uns wichtige Person enttäuschen werden.

Es ist also für praktisch niemanden primär das Geld, das man maximieren möchte. Und weiterhin ist es auch nicht der Fall, dass doppelt so viel Geld für Leute jeweils doppelt so gut ist, da Geld (und Güter allgemeinen) in der Regel einen abnehmenden Grenznutzen haben.

Um alles zusammenzufassen, was uns wichtig ist, gibt es das Konzept der Utility („Nutzen“). Jedem möglichen Ausgang wird eine Utility zugeschrieben, abhängig davon, wie sehr wir dieses Outcome möchten, d.h. wie sehr es der Gesamtmenge unserer Ziele entspricht. Wenn eine Option für uns doppelt so viel Utility hat, dann bedeutet dies, dass wir sie, wenn wir vollständig informiert sind und keinen Biases unterliegen, doppelt so gut finden würden.

Prinzipiell kann alles mögliche unter Utility fallen, es kommt einfach darauf an, was unsere Ziele im Leben sind. Oft wird angenommen, dass Utility (oder auch Rationalität) immer mit SHOWHOW Damen Luftig Mesh Slipper Plateau Erhöhung Slip on Sandalen Weiß 35 EU bcpe71z
. Dabei handelt es sich um ein Missverständnis. Auch altruistische Ziele fallen unter den Begriff Utility, wenn es jemandem darum geht, anderen zu helfen.

Weil im Konzept der Utility also alles berücksichtigt wird, was einem wichtig ist, macht es stets Sinn, im Erwartungswert Utility zu maximieren.

(Christina)
Geschrieben:
(Christina)
Hallo,

Quote

Vor allem nicht, wenn man in Ich-Form schreibt.

Quote

Genau, das denke ich auch. "Den" guten Ausdruck für das berühmte Erstarren gibt es eigentlich gar nicht, sondern man muss es der jeweiligen individuellen Situation anpassen. Interessiert lesende Grüße Resi

Am besten gefällt mir die Lösung die Reaktion einer Figur von einer anderen beschreiben zu lassen. Diese Figur betritt den Raum und überrascht die andere mit ihrer Anwesenheit. Und dann aus deren Sicht beschreiben was im Gesicht der anderen vor sich geht. Das finde ich viel spannender als anders herum. Aber natürlich kann man das nicht immer machen. LG Joy

Natürlich ist wohl das klischeehafte dem krampfhaften vorzuziehen. Aber die wesentlich bessere Variante ist doch das individuelle und auf die Figur zugeschnittene.

Geschrieben:
Olga
Vom Erstarren mal abgesehen - ganz allgemein: Um einige Gefühle, Empfindungen und Emotionen zu beschreiben, google ich manchmal nach Sympthomen. zB. bei Angst - nach "Panikattaken", beim Erstarren - nach "psych. Schock" usw. Manchmal bringt mich das auf ganz interessante Aspekte, die ich am Anfang nicht bedacht habe. Das bereichert ungemein. Liebe Grüße, Olga

Ewiglich ... Dornröschen? Kiss my ass!

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ChristineN
Geschrieben:
ChristineN
Hallo ! Um einige Gefühle, Empfindungen und Emotionen zu beschreiben, google ich manchmal nach Sympthomen. zB. bei Angst - nach "Panikattaken", beim Erstarren - nach "psych. Schock" usw. Manchmal bringt mich das auf ganz interessante Aspekte, die ich am Anfang nicht bedacht habe. Das bereichert ungemein. Diesen Hinweis finde ich interessant (Wikipedia) und könnte vielleicht ganz gut in die Schilderung von "erstarrenden" Menschen eingebaut werden: glaube auch, dass man eher zu zittern beginnt bei Angstzuständen als zu erstarren. Die körperlichen Symptome der Angst sind physiologische (also nicht krankhafte) Phänomene, die in einer Gefahrensituation das Überleben sichern sollen. Sie sollen ein Lebewesen auf eine "Kampf- oder Flucht-Situation" vorbereiten: * Erhöhte Aufmerksamkeit, Pupillen weiten sich, Seh- und Hörnerven werden empfindlicher * Erhöhte Muskelanspannung, erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit * Erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck * Flachere und schnellere Atmung * Energiebereitstellung in Muskeln * Körperliche Reaktionen wie zum Beispiel Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl mlG Christine

Spargelmorde

Hörmordkartell

Geschrieben:
Sven

Quote

Hm... Ehrlich gesagt halte ich gerade den einfachsten Weg für den erstrebenswertesten, und daran halte ich mich bei Fact und Fiction. Ich glaube auch, dass gerade Leute wie Herr Hemingway darüber kollabiert sind, den einfachsten Weg zu finden, etwas in einem klaren Satz auszudrücken. ...und frohes neues Jahr by the way! Viele Grüße, Sven

Finde den einfachsten Weg etwas auszudrücken und schreibe es so NICHT.